Wir sind immer für Sie DA.

Kundenservice Mo - Sa 7-23 Uhr
06171 8972672
Schadenservice rund um die Uhr
0228 2682666
Rückruf

DA rufen wir Sie gerne zurück: Mo - Fr 8-20 Uhr, Sa 9-14 Uhr

Bitte kontrollieren Sie die rot umrandeten Felder und korrigieren Sie diese.

Bitte korrigieren Sie diese Eingabe

Bitte korrigieren Sie diese Eingabe

Bitte korrigieren Sie diese Eingabe

Bitte korrigieren Sie diese Eingabe

Bitte korrigieren Sie diese Eingabe

Bitte korrigieren Sie diese Eingabe

Bitte korrigieren Sie diese Eingabe

 

Bitte korrigieren Sie diese Eingabe

Wir sind immer für Sie DA.
Online Chat

Sie haben Fragen zu unserem Angebot oder zum Abschluss einer Versicherung? Unsere Experten stehen Ihnen im Chat gerne persönlich zur Verfügung: Mo - Fr 8-22 Uhr

Hier sind wir persönlich für Sie DA.
    Kontakt & Hilfe
    Telefon
    Chat
    Geschäftsstellen
    Beitragsrechner

    Autofahrer sehen durch fehlende Infrastrukturinvestitionen die Verkehrssicherheit gefährdet. Maut stößt dennoch auf wenig Gegenliebe.

    Oberursel, 2. Dezember 2014 – Nur jeder zehnte deutsche Autofahrer ist mit dem Zustand hiesiger Straßen zufrieden. Zwei Drittel glauben, dass fehlende Investitionen in die Infrastruktur die Verkehrssicherheit gefährden. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Umfrage des Kfz-Direktversicherers DA Direkt. Dabei werfen die Fahrer der Bundesregierung mangelndes Engagement vor. Bei 63 % stoßen die Mautpläne auf Ablehnung, 49 % sind der Meinung, dass die Politik wiederholt gezeigt hat, dass sie mit dem Problem maroder Straßen nicht umgehen kann.

    Die Mautpläne der Bundesregierung sind bei deutschen Autofahrern wenig beliebt. Nur 32 % sprechen sich für die Einführung einer Maut in der geplanten Form aus, davon sind für 28 % die zusätzlichen Infrastruktureinnahmen ausschlaggebend, 4 % erhoffen sich leerere Autobahnen. Fast zwei von drei Befragten (63 %) sind gegen eine Maut. Die Gründe sind hierbei vielfältig. 33 % der Gegner finden, dass die bislang regulär erhobenen Steuern für die Infrastruktur ausreichen sollten. 23 % befürchten, dass viele Fahrer dann auf die freien Landstraßen ausweichen, während 7 % überzeugt sind, dass öffentlich-private Partnerschaften der Infrastruktur eher helfen würden.

    Keine streckenabhängige Maut erwünscht
    Nach einer akzeptablen Ausgestaltung der Mautpläne gefragt kann sich die Mehrheit der Befragten (59 %) eine pauschale und wegstreckenunabhängige Lösung für alle Autofahrer, eine sogenannte Vignette, vorstellen. Lediglich jeder Fünfte (21 %) befürwortet stattdessen eine streckenabhängige Maut nach dem Toll Collect-Beispiel für Deutsche und Fahrer aus dem Ausland. Nur 14 % sagen, dass deutsche Autofahrer alleine für die Infrastruktur aufkommen sollen und lehnen eine Gebühr prinzipiell ab.

    Norbert Wulff, Vorstand des Kfz-Direktversicherers DA Direkt zu den Umfrageergebnissen: "Die Umfrage zeigt, dass die Autofahrer sensibel auf fehlende Infrastrukturinvestitionen reagieren. Sie sehen die Verkehrssicherheit gefährdet. Gleichzeitig ist das Vertrauen darauf, dass die Einnahmen durch eine Maut die Probleme lösen könnte, offenbar nicht sonderlich groß."

    Die DA Direkt Versicherung
    DA Deutsche Allgemeine Versicherung AG mit Sitz in Oberursel bei Frankfurt am Main ist der Direktversicherer der Zurich Gruppe in Deutschland und gehört zur weltweit tätigen Zurich Insurance Group. Seit 1923 am Markt und mit mehr als 35 Jahren Erfahrung im Direktvertrieb bietet das Unternehmen Versicherungen des privaten Bedarfs. Dabei liegt der Fokus auf dem Kfz-Versicherungsgeschäft. Mit rund 1,6 Mio. Verträgen und Beitragseinnahmen (2013) von 303,8 Mio. Euro gehört DA Direkt zu den führenden Kfz-Direktversicherern Deutschlands. Vertrieb und Kundenberatung erfolgen online, telefonisch und auch persönlich in den bundesweit 37 DA Direkt-Geschäftsstellen.

    Über die Umfrage
    Die Umfrage wurde von YouGov im Auftrag der DA Direkt Versicherung vom 4. bis zum 7. November 2014 unter Autofahrern in Deutschland durchgeführt. Die repräsentative Stichprobengröße der Online-Befragung betrug 1.015 Personen.


    Download
    Meldung als Word-Dokument (DOC, 185 kB)
    Meldung als PDF (PDF, 249 kB)