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    Wachsende Gefahr: Trotz Punktereform nutzen immer mehr Autofahrer ihr Handy am Steuer

    Oberursel, 17. Juni 2014 – Immer mehr Deutsche (30 %; 2013: 20 %) nutzen nach eigenen Angaben beim Autofahren ein Mobiltelefon. Gleichzeitig halten 82 % den Gebrauch von Mobiltelefonen beim Autofahren für besonders gefährlich, vor allem seitdem die meisten Geräte internetfähig sind. Zwei von drei Befragten (64 %) fordern eine stärkere Bestrafung der Handynutzung am Steuer. Das sind die zentralen Ergebnisse einer neuen, repräsentativen Umfrage, die der Kfz-Direktversicherer DA Direkt zum Tag der Verkehrssicherheit am 21. Juni durchgeführt hat.

    Ein Drittel der Deutschen greift beim Autofahren zu Mobiltelefonen, die meisten zum Telefonieren (29 %) oder für die Navigation (7 %). Social Media und Apps spielen kaum eine Rolle: Nur 2 % geben an, ihr Telefon bei der Fahrt für Facebook & Co. zu verwenden. Am häufigsten werden mobile Geräte von Fahrern in Hamburg (68%) und Mecklenburg-Vorpommern (64 %) beansprucht, am vorsichtigsten sind mit 11 % die Brandenburger.

    Anlässlich des Tags der Verkehrssicherheit am 21. Juni sind das keine besonders beruhigenden Zahlen. Immerhin: Die Reform des Punktesystems in Flensburg zeigt erste Wirkung. So wollen 26 % derjenigen, die beim Fahren das Mobiltelefon nutzen, ihre Gewohnheiten in Zukunft ändern und seltener oder sogar überhaupt nicht mehr am Lenkrad telefonieren – vor allem aus Angst, den Führerschein schneller zu verlieren.

    Angst vor Mobiltelefonie am Steuer
    Dass es deutschen Autofahrern an Problembewusstsein mangelt, kann man nach der Umfrage nicht behaupten. 72 % fühlen sich gestört, wenn andere Fahrer ihr Mobiltelefon benutzen und fürchten um die eigene Sicherheit. 64 % wollen sogar, dass dies zukünftig noch stärker geahndet wird. Schließlich sind 82 % der Meinung, dass Autofahren gefährlicher geworden ist, seitdem die meisten Handys internetfähig sind.

    "Internetfähige Mobiltelefone stellen Autofahrer vor zusätzliche Herausforderungen: Konzentration und Vorsicht leiden, die Gefahr von Übermüdung steigt. Smartphones und Handys haben am Steuer also nichts verloren", so Norbert Wulff, Vorstand des Kfz-Direktversicherers DA Direkt, zu den Ergebnissen.

    Social Media wenig ausgeprägt
    Einen Silberstreif am Horizont gibt es dennoch. Trotz der immer stärkeren Internetdurchdringung nutzen lediglich 2 % aller Befragten Ihr Mobilgerät beim Autofahren für Facebook und sonstige Social Media Apps. Es bleibt zu hoffen, dass sich das alte Sprichwort von der Schwalbe, die allein noch keinen Sommer macht, in diesem Fall bewahrheitet.

    Die DA Direkt Versicherung
    DA Deutsche Allgemeine Versicherung AG mit Sitz in Oberursel bei Frankfurt am Main ist der Direktversicherer der Zurich Gruppe in Deutschland und gehört zur weltweit tätigen Zurich Insurance Group. Seit 1923 am Markt und mit mehr als 35 Jahren Erfahrung im Direktvertrieb bietet das Unternehmen Versicherungen des privaten Bedarfs. Dabei liegt der Fokus auf dem Kfz-Versicherungsgeschäft. Mit rund 1,6 Mio. Verträgen und Beitragseinnahmen (2013) von 303,8 Mio. Euro gehört DA Direkt zu den führenden Kfz-Direktversicherern Deutschlands. Vertrieb und Kundenberatung erfolgen online, telefonisch und auch persönlich in den bundesweit 37 DA Direkt-Geschäftsstellen.

    Über die Umfrage
    Die Umfrage wurde von der GfK im Auftrag der DA Direkt Versicherung vom 21. Mai bis zum 2. Juni 2014 unter Autofahrern in Deutschland durchgeführt. Die repräsentative Stichprobengröße der Online-Befragung betrug 700 Personen.

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