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    Neuregelung des Handyverbots: Mehr als jeder zweite Autofahrer bestätigt Wirksamkeit

    DA Direkt sieht mit Beschluss des Bundesrats einen Schritt in die richtige Richtung

    Oberursel, 28. September 2017 –
    Ob Telefonieren oder Texten: Das Handy am Steuer zu benutzen, kann sehr gefährlich werden. Der Gefahr sind sich zwar viele Fahrer bewusst, dennoch handeln sie nicht danach. So gibt nach einer repräsentativen Befragung der DA Direkt jeder zehnte Fahrer an, das Handy am Steuer zu benutzen, obwohl 94 Prozent das als gefährlich einschätzen. Die Neuregelung des Handyverbotes sei daher mehr als überfällig, erklärt der Direktversicherer DA Direkt. Dass das erneuerte Gesetz seine Wirksamkeit zeigen würde, bestätigen deutsche Autofahrer. Mehr als jeder Zweite würde der DA Direkt-Umfrage zufolge das Handy nicht am Steuer benutzen, wenn die Strafe dafür deutlich höher würden, beispielsweise 200 Euro anstelle der früheren 60 Euro.

    „Wir sehen in der Gesetzesänderung einen Schritt in die richtige Richtung. Auch wenn viele wissen, wie gefährlich die Handynutzung am Steuer ist, können sie der Versuchung nicht widerstehen, während der Fahrt einen Blick auf das Display zu werfen und mehr“, erklärt Norbert Wulff, Vorstand des Kfz-Direktversicherers DA Direkt. Von zentraler Bedeutung sei es jedoch, dass hier noch weitere Schritte folgen und Ablenkungen sowie Handynutzung als Unfallursache erfasst werden. „Verkehrsexperten sehen eindeutig, welche Rolle Smartphones und andere mobile Geräte als Risiko im Straßenverkehr spielen. Genaue Zahlen zu Statistiken werden in Deutschland jedoch nicht erfasst.“
    Genauso wichtig sei es zudem, weiter über Risiken am Steuer aufzuklären und Autofahrer zu informieren. „Ein Verbot stellt eine Handlung unter Strafe und ist daher wirksam. Aber nur, wenn die Fahrer sich bewusst sind, warum das Gesetz sinnvoll ist, handeln sie noch konsequenter“, so Wulff weiter. „Deswegen informieren wir regelmäßig über Gefahren im Straßenverkehr und haben auch aktuell wieder Online-Videos im Stile der Verkehrserziehungssendungen produzieren lassen.“

    Das erneuerte Gesetz sieht vor, dass zum einen Tablets, E-Books und Videobrillen unter das Verbot gestellt werden. Auch das Schreiben von E-Mails und SMS während der Fahrt wird nun ausdrücklich untersagt. Zum anderen wird das Bußgeld für das unerlaubte Verwenden der mobilen Geräte teurer: Im Regelfall wird dies von 60 auf 100 Euro angehoben, in besonderen Fällen wird es sogar bei 150 beziehungsweise 200 Euro liegen. Entsteht durch das Benutzen des Handys am Steuer ein Unfall mit Sachbeschädigung, drohen sogar 200 Euro, zwei Punkte sowie ein Monat Fahrverbot. Beim Verwenden mobiler Endgeräte auf dem Fahrrad, fällt ein Bußgeld von 55 Euro anstatt bisher 25 Euro an.

    Über die DA Direkt-Umfrage

    Alle Daten, soweit nicht anders angegeben, sind von der YouGov Deutschland GmbH bereitgestellt. An der Online-Befragung zwischen dem 21.10. und dem 27.10.2016 nahmen 1.069 deutsche Autofahrer teil.

    Die DA Direkt Versicherung

    DA Deutsche Allgemeine Versicherung AG mit Sitz in Oberursel bei Frankfurt am Main ist der Direktversicherer der Zurich Gruppe in Deutschland und gehört zur weltweit tätigen Zurich Insurance Group. Seit 1923 am Markt und mit mehr als 35 Jahren Erfahrung im Direktvertrieb bietet das Unternehmen Versicherungen des privaten Bedarfs. Dabei liegt der Fokus auf dem Kfz-Versicherungsgeschäft. Mit rund 1,7 Millionen Verträgen und Beitragseinnahmen (2015) von 343 Millionen Euro gehört DA Direkt zu den führenden Kfz-Direktversicherern Deutschlands. Vertrieb und Kundenberatung erfolgen online, telefonisch und auch persönlich im bundesweiten Geschäftsstellennetz. Weitere Informationen: www.da-direkt.de  

    Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

    DA Direkt Versicherung
    Pressekontakt Bernd O. Engelien
    Poppelsdorfer Allee 25-33
    53115 Bonn 
    Tel.: +49 (0)228 268 2725
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    Bernd O. Engelien
    Leiter Kommunikation/Pressesprecher
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