Hauptsächlich Diesel-Fahrzeuge oder ältere Autos erhalten aufgrund hoher Schadstoffemissionen keine Feinstaubplakette. Eine Nachrüstung, z. B. mit Rußpartikelfiltern oder Katalysatoren, schont nicht nur die Umwelt, sondern kann auch Steuervorteile haben.
Über Nachrüstungsmöglichkeiten informieren Fahrzeughersteller, Fachwerkstätten, Zubehörhandel, Kfz-Sachverständige und Prüforganisationen wie TÜV und DEKRA. Auf Internetseiten, z. B.
www.gtue.de, werden nach Eingabe der Fahrzeugdaten die möglichen Nachrüstungsmöglichkeiten mit Verweis auf Hersteller, Bestellnummer und Preis angezeigt.
Eine Alternative zur Nachrüstung ist der Kauf eines neuen Autos. Der Anschaffungspreis amortisiert sich unter Umständen schnell durch geringeren Benzinverbrauch und Steuerersparnis.