Wir sind immer für Sie DA.

Kundenservice Mo - Sa 7-23 Uhr
06171 8972672
Schadenservice rund um die Uhr
0228 2682666
Rückruf

DA rufen wir Sie gerne zurück: Mo - Fr 8-20 Uhr, Sa 9-14 Uhr

Bitte kontrollieren Sie die rot umrandeten Felder und korrigieren Sie diese.

Bitte korrigieren Sie diese Eingabe

Bitte korrigieren Sie diese Eingabe

Bitte korrigieren Sie diese Eingabe

Bitte korrigieren Sie diese Eingabe

Bitte korrigieren Sie diese Eingabe

Bitte korrigieren Sie diese Eingabe

Bitte korrigieren Sie diese Eingabe

 

Bitte korrigieren Sie diese Eingabe

Wir sind immer für Sie DA.
Online Chat

Sie haben Fragen zu unserem Angebot oder zum Abschluss einer Versicherung? Unsere Experten stehen Ihnen im Chat gerne persönlich zur Verfügung: Mo - Fr 8-22 Uhr

Hier sind wir persönlich für Sie DA.
    Kontakt & Hilfe
    Telefon
    Chat
    Geschäftsstellen
    Beitragsrechner

    Licht ins Dunkel bringen

    Schulweg in der dunklen Jahreszeit
    Oberursel, 10. Oktober 2009. In den Herbst- und Wintermonaten machen sich Millionen Schulkinder morgens im Dunkeln auf den Schulweg - und sind einem erhöhten Risiko ausgesetzt: Etwa drei Viertel aller Schulwegunfälle ereignen sich an Herbst- und Wintertagen, so die Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Eltern sollten ihre Kinder daher auf diese Zeit gezielt vorbereiten.

    Oberste Devise: Licht ins Dunkel bringen. Je auffälliger ein Kind gekleidet ist, desto besser. Neben hellen Farben eignen sich Bekleidung oder Schulranzen mit bereits eingearbeiteten Reflektoren besonders gut. Sie fallen tagsüber nicht auf, sind für Autofahrer in der Dunkelheit aber schon in einer Distanz von über hundert Metern sichtbar.

    Alternativ lassen sich Reflexstreifen an Ärmeln oder Hosenbeinen anbringen. Für einen sicheren Winterschulweg kann außerdem eine spezielle Route eingeübt werden, bei der Straßenüberquerungen mit Ampel oder Zebrastreifen durchgängig möglich und die Wege gut ausgeleuchtet sind. Aber auch die Autofahrer können ihren Teil beitragen: „Häufig sind es sogar die Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule fahren und zu einer gefährlichen Verkehrssituation im direkten Schulumfeld beitragen – sei es durch Parken in der zweiten Reihe oder sogar im direkten Halteverbot. Daraus entsteht eine unübersichtliche Situation, die gerade in den dunklen Wintermonaten vermieden werden sollte”, sagt Norbert Wulff, Vorstand der Kfz-Direktversicherung DA Direkt.

    Das können Eltern außerdem tun:
    • Kinder auf die besonderen Gefahren im Dunkeln hinweisen – so kann die Aufmerksamkeit im Straßenverkehr geschärft und Fehlverhalten verhindert werden.
    • Reflektierendes Zubehör sollte mit der EN-Nummer 13356 versehen sein. Sie steht für einen besonders hohen Rückstrahlwert.
    • Schulwegpläne mit sicherheitsoptimierten Routen sind häufig bei Städten, Kommunen oder Schulen erhältlich.
    • In vielen Städten gibt es so genannte Lauf-Busse: An bestimmten Haltepunkten sammeln sich Schulkinder und laufen unter Aufsicht von Eltern zur Schule.
    • Auch ein Verkehrssicherheitstraining für Kinder kann hilfreich sein. Eine Übersicht über angebotene Programme findet sich unter www.verkehrssicherheitsprogramme.de.
    • Kinder sollten früh genug geweckt werden, damit sie sich mit ausreichendem Zeitpuffer und ohne Hektik auf den Schulweg machen können.

    Radiobeitrag zur Presseinformation
    Download
    Meldung als Word-Dokument (DOC, 92 kB)
    Meldung als PDF (PDF, 276 kB)