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    Unfallversicherung: FAQ
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    Häufig gestellte Fragen

    Unfallversicherung

    • Gesetzliche Unfallversicherung (GUV): Wann greift der gesetzliche Versicherungsschutz?

      Die gesetzliche Unfallversicherung zahlt für Unfälle, die im Zusammenhang mit dem Beruf bzw. dem Besuch eines Kindergartens/Horts oder einer Schule einschließlich des direkten Hin- und Rückwegs stehen.

      Bedenken Sie: Die meisten Unfälle passieren aber in der Freizeit. Auch besteht der gesetzliche Versicherungsschutz nur im Inland (Ausnahmen davon sind lediglich Dienstreisen). Die Leistung der gesetzlichen Unfallversicherung ist darüber hinaus abhängig von Ihrem Einkommen in den letzten zwölf Monaten. Rente erhalten Sie erst, wenn Ihre Erwerbsfähigkeit um mindestens 20 % vermindert ist und die Minderung länger als 26 Wochen andauert. Bei 100 % Erwerbsunfähigkeit (Vollrente) gibt es von der gesetzlichen Unfallversicherung maximal zwei Drittel des Jahresverdienstes. Die Rente kann auch wieder entzogen werden, wenn sich der gesundheitliche Zustand bessert.

      Hausfrauen, Hausmänner, Unternehmer, Freiberufler und Kinder, die noch nicht in den Hort/Kindergarten gehen, bekommen gar keine finanzielle Unterstützung aus der gesetzlichen Unfallversicherung.
    • Versicherungsumfang: Welche Leistungen bietet die private Unfallversicherung?

      In der privaten Unfallversicherung können Sie sich gegen die Folgen eines Unfalls z. B. mit diesen Leistungen absichern:
      • Invaliditätsleistung (Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Leistungsfähigkeit)
      • Unfall-Rente (monatlich, lebenslang – ab 50% Invaliditätsgrad)
      • Unfall-Todesfallleistung (Kapitalzahlung im Todesfall an Bezugsberechtigte)
      • Krankenhaustagegeld (Leistung ab dem Unfalltag – max. 3 Jahre)
      • Genesungsgeld
      • Gipsgeld
      • Kosten für kosmetische Operationen
      • Bergungskosten
      • Kurbeihilfe

      Schon ab 1 % Invalidität erhalten Sie Leistungen aus der Unfallversicherung von DA Direkt. Ihr Schutz gilt 24 Stunden am Tag:
      • im Haushalt
      • bei Sport, Spiel und Hobby
      • im Straßenverkehr
      • in der Freizeit am Arbeitsplatz
      • im Kindergarten, Hort, Schule und Hochschule
      • weltweit: auch auf Urlaubs- und Geschäftsreisen

      Hier geht's zu den Leistungen der Unfallversicherung

    • Versicherte Personen: Wer braucht eine private Unfallversicherung?

      Eine private Unfallversicherung ist vor allem für Personengruppen empfehlenswert, bei denen die gesetzliche Unfallversicherung keinen oder nur sehr lückenhaften Schutz bietet. Das sind:
      • Berufstätige: Wer nach einem Freizeitunfall erwerbsgemindert ist, bekommt aus der gesetzlichen Rentenversicherung nur maximal 34 % des monatlichen Bruttoeinkommens. Eine private Unfallversicherung kann dann helfen, Ihren gewohnten Lebensstandard beizubehalten.
      • Hausfrauen und Hausmänner: Hausfrauen oder Hausmänner erhalten nach einem Unfall keinerlei Leistungen durch die gesetzliche Unfallversicherung. Eine private Unfallversicherung kann dann Kosten decken, die zum Beispiel durch eine Haushaltshilfe/Kinderbetreuung entstehen.
      • Kinder: Kinder sind ab dem dritten Lebensjahr in Kindergarten und Schule zwar gesetzlich unfallversichert, doch die Leistungen sind gering. Außerdem gilt der gesetzliche Schutz nicht, wenn der Unfall beim Spielen in der Freizeit passiert ist.
    • Definition Unfall: Wann genau liegt ein Unfall vor?

      Ein Unfall liegt vor, wenn die versicherte Person durch
      • ein plötzlich von außen auf ihren Körper wirkendes Ereignis (Unfallereignis) unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet.
      • eine erhöhte Kraftanstrengung ein Gelenk an Gliedmaßen oder der Wirbelsäule verrenkt sowie Muskeln, Sehnen, Bänder oder Kapseln an Gliedmaßen oder der Wirbelsäule zerrt oder zerreißt.

      Meniskus und Bandscheiben sind weder Muskeln, Sehnen, Bänder noch Kapseln und sind nicht im Versicherungsumfang eingeschlossen. Eine erhöhte Kraftanstrengung ist eine Bewegung, deren Muskeleinsatz über die normalen Handlungen des täglichen Lebens hinausgeht. Maßgeblich für die Beurteilung des Muskeleinsatzes sind die individuellen körperlichen Verhältnisse der versicherten Person.

      Als Unfall gilt auch
      • wenn die versicherte Person einen tauchtypischen Gesundheitsschaden erleidet, z. B. die Caissonkrankheit oder Trommelfellverletzungen.
      • der Ertrinkungs- bzw. Erstickungstod unter Wasser.
      • ein Gesundheitsschaden, den sich die versicherte Person zuzieht, weil sie sich rechtmäßig verteidigt (z. B. Notwehr).
      • ein Gesundheitsschaden, den sich die versicherte Person bei Rettungsbemühungen zuzieht. Dabei ist unerheblich, ob es um die Rettung von Menschen, Tieren oder Sachen geht.
      • wenn die versicherte Person erfriert oder sich Erfrierungen zuzieht. Voraussetzung ist jedoch, dass die versicherte Person durch ein plötzliches Ereignis unfreiwillig der Kälte ausgesetzt wurde und sich dieser Situation aus eigener Kraft nicht entziehen konnte.
      • wenn unfreiwillig Gesundheitsschädigungen durch plötzlich ausströmende Gase und Dämpfe entstehen. Ihre Einwirkungen gelten auch dann als plötzlich, wenn die versicherte Person ihnen mehrere Stunden lang ausgesetzt war und die Einwirkungen nicht beruflich oder dienstlich bedingt stattfanden.
    • Progression: Was heißt "Progression 500 %" bei Invalidität?

      Mit dem Invaliditätsgrad steigt auch der damit verbundene finanzielle Bedarf. Sie können wählen, wie sich unsere Zahlung mit einer steigenden Invalidität erhöhen soll: Wir bieten Ihnen 100 %, 225 %, 350 % und 500 %.

      Bei einer Progression von 500 % erhöhen sich zum Beispiel die Leistungen aus Ihrer Unfallversicherung bereits bei Taubheit auf einem Ohr (Invaliditätsgrad von 30 % auf 45%). Bei einer kompletten Invalidität, zum Beispiel einer vollständigen Erblindung, erhalten Sie das Fünffache der vereinbarten Invaliditätsgrundsumme.

      Nach dem 70. Lebensjahr ist die Progression auf 100 % begrenzt.

      Progressionstabelle
    • Dynamik: Was bedeutet Dynamik bei der Unfallversicherung?

      In den letzten Jahren sind die durchschnittlichen Lebenshaltungskosten kontinuierlich angestiegen. Um dieser Verteuerung entgegenzuwirken, der Steigerung des Lebensstandards gerecht zu werden und damit die vereinbarten Versicherungssummen für den Invaliditäts- bzw. den Todesfall und das Krankenhaustagegeld während der Vertragslaufzeit in etwa konstant bleiben, werden die Leistungen der Unfallversicherung jedes Jahr angepasst. Die Versicherungssumme und der Beitrag erhöhen sich im gleichen Verhältnis. Bei DA Direkt beträgt die Erhöhung 5 % im Jahr, damit Sie ausreichend abgesichert sind. Die Dynamik der Unfallversicherung ist eine wählbare Option. Wenn Sie Ihre Beiträge oder die Versicherungssumme einmal konstant halten wollen, können Sie die Dynamik jederzeit problemlos widerrufen.
    • Gliedertaxe: Wie wird der Invaliditätsgrad bemessen?

      Tabelle Unfall Broeschüre
    • Krankenhaustagegeld und Genesungsgeld: Was versteht man darunter?

      Krankenhaustagegeld erhalten Sie, wenn aufgrund eines Unfalls eine vollstationäre Behandlung medizinisch notwendig ist. Die vereinbarte Summe sollte so bemessen sein, dass Sie damit den Eigenanteil sowie anfallende Nebenkosten bei einem Krankenhausaufenthalt bezahlen können.

      Um Ihnen die Übergangszeit im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt zu erleichtern, erhalten Sie, sofern ein Krankenhaustagegeld vertraglich vereinbart, ein sogenanntes Genesungsgeld. Dieses zahlen wir Ihnen in gleicher Höhe und für die gleiche Anzahl von Kalendertagen, für die Sie auch Krankenhaustagegeld bekommen haben, maximal jedoch 150 Tage. Mit dem Genesungsgeld können Sie Kosten während Ihrer Genesung (zum Beispiel durch eine Haushaltshilfe) bestreiten.
    • Schadenfall: Was ist bei einem Unfall zu beachten?

      Informationen rund um einen Unfall finden Sie hier: Ein Unfall "Das ist zu tun"

      Telefonischer Schadenservice
      0221 77155050
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