Krankenhauszusatzversicherung: Das sollten Kassenpatienten wissen

Das Wichtigste in Kürze

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Eine private Krankenhauszusatzversicherung stockt die Leistungen Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung auf.
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Ihre Krankenkasse übernimmt nur die medizinische Grundversorgung, wenn Sie ins Krankenhaus müssen. Leistungen, die darüber hinausgehen, bezahlen Sie selbst oder Ihre Zusatzversicherung.
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Mit einer stationären Zusatzversicherung haben Sie zum Beispiel Anspruch auf ein Einzel- oder Zweibettzimmer und dürfen sich den behandelnden Arzt im Krankenhaus aussuchen.
Was ist eine Krankenhauszusatzversicherung?
Viele kennen das: Nach einem Unfall müssen Sie ins Krankenhaus und kommen in ein Drei- oder Vierbettzimmer, lautes Schnarchen inklusive. Ruhe und Erholung nach der OP: Fehlanzeige! Damit Ihnen das nicht noch einmal passiert, sollten Sie über eine Krankenhauszusatzversicherung nachdenken. Was das genau ist und für wen sie sich lohnt, verraten wir Ihnen in diesem Ratgeber.
Krankenhauszusatzversicherung: Ergänzung der Krankenkasse
Eine private Krankenhauszusatzversicherung (auch stationäre Zusatzversicherung) ergänzt die Leistungen Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung, wenn Sie im Krankenhaus behandelt werden.Mit der Zusatzversicherung sichern Sie sich ähnliche Leistungen wie ein Privatpatient, zum Beispiel die Behandlung durch den Chefarzt oder die Unterbringung in einem Ein- oder Zweibettzimmer. Für diese sogenannten Wahlleistungen im Krankenhaus kommt dann die Zusatzversicherung auf.
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Marlis Reisenauer, 30.06.2025