Grauer Star beim Hund: frühzeitig erkennen und behandeln

Das Wichtigste in Kürze
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Der graue Star ist eine Augenkrankheit, die bis zur vollständigen Erblindung Ihres Tiers führen kann.
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Die Krankheit wird auch Katarakt genannt – mit einer Operation lässt sie sich bei Hunden mittlerweile gut behandeln.
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Der graue Star entsteht beim Hund oft durch Veranlagung oder Stoffwechselstörungen.
Grundwissen zum grauen Star bei Hunden
Vielen Hundebesitzern geht das Herz auf, wenn ihr tierischer Liebling ihnen einen treuen Blick zuwirft. Wer dabei jedoch zunehmend graue Augen bei seinem Hund erkennt, sollte sein Tier auf grauen Star untersuchen lassen. Denn beim Hund ist diese Krankheit, die auch Katarakt genannt wird, ebenso verbreitet wie beim Menschen. Woran Sie den grauen Star erkennen, welche Ursachen die trüben Augen beim Hund erzeugen und was Sie dagegen tun können, erfahren Sie in diesem Ratgeber.
Grauer Star – was ist das eigentlich?
Bei dieser Augenkrankheit verändert sich die Linse Ihres Hundes. Diese trübt sich allmählich ein; das Auge Ihres Tiers erscheint dann zunehmend grau. Daher auch der Name „grauer Star“. Das Licht wird nicht mehr akkurat auf der Netzhaut abgebildet. Ihr Vierbeiner sieht dann deutlich schlechter. Außerdem verursacht grauer Star bei Ihrem Hund Schmerzen. Wird die Krankheit nicht behandelt, führt sie zwangsläufig zur Erblindung.
So weit muss es jedoch nicht kommen: Wenn Sie rechtzeitig handeln, bestehen gute Chancen, dass Ihre Fellnase den Durchblick und somit auch viel Lebensqualität behält. Schon wenn der Verdacht auf Katarakt beim Hund besteht, sollten Sie daher nicht lange zögern, sondern umgehend den Tierarzt aufsuchen.
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Angelika Dick, 30.06.2025
