Blutuntersuchung bei Katzen: Ablauf, Gründe & Kosten

Das Wichtigste in Kürze

-
Eine Blutuntersuchung bei Katzen ermöglicht die frühzeitige Erkennung von Erkrankungen wie Diabetes, Niereninsuffizienz oder Infektionen oft noch bevor äußere Symptome sichtbar werden.
-
Die Kosten für eine Blutuntersuchung bei Katzen variieren je nach Umfang: Ein kleines Blutbild beginnt bei etwa 60 Euro, bei umfangreicher Diagnostik können sich die Gesamtkosten jedoch schnell auf hunderte Euro summieren.
-
Damit Ihre Katze nüchtern zur Blutabnahme erscheint, sollte sie 10 bis 12 Stunden vorher nichts fressen. Wasser trinken ist jedoch erlaubt und wichtig.
-
Die Katzenkrankenversicherung von DA Direkt erstattet die Kosten sowohl für medizinisch notwendige Blutuntersuchungen im Rahmen der Heilbehandlung als auch Vorsorge-Blutchecks über ein tarifabhängiges Gesundheitsbudget.
Warum sind Blutuntersuchungen bei Katzen sinnvoll?
Eine Blutuntersuchung bei Katzen gehört zu den wirkungsvollsten Diagnoseinstrumenten in der Tiermedizin, weil sie Erkrankungen aufdeckt, die äußerlich noch unsichtbar sind. Katzen verbergen Schmerzen instinktiv: Was in der Wildnis das Überleben sichert, macht es Haltern schwer, Krankheiten früh zu erkennen. Genau deshalb liefert das Blutbild objektive Daten – unabhängig davon, wie vital Ihre Katze nach außen wirkt.
Eine Untersuchung des Bluts bei Katzen ist sinnvoll, weil sie Krankheiten wie Diabetes, Erkrankungen der Nieren oder Infektionen frühzeitig aufdeckt – also zu einem Zeitpunkt, an dem eine Behandlung noch deutlich wirkungsvoller ist. Besonders bei älteren Katzen ab etwa sieben Jahren empfehlen Tierärzte regelmäßige Bluttests, um chronische Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und gezielt zu überwachen.
Doch auch bei scheinbar gesunden Tieren kann ein Gesundheitscheck per Blutbild versteckte Probleme sichtbar machen. Moderne Veterinärdiagnostik geht dabei weit über die reine Symptombehandlung hinaus: Sie schafft die Grundlage für fundierte Diagnosen und individuelle Therapieentscheidungen.
Wichtig: Blutwerte können durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden. Trächtigkeit, Stress, körperliche Aktivität und die Nahrungsaufnahme kurz vor der Untersuchung können die Ergebnisse verfälschen. Eine sorgfältige Vorbereitung ist deshalb Teil der korrekten Diagnostik.
Welche Blutuntersuchungen gibt es und was sagen sie aus?
Blutbild bei Katzen: Kleines vs. großes Blutbild
Nicht jede Blutuntersuchung ist gleich. Je nach Fragestellung und Gesundheitszustand Ihrer Katze setzt der Tierarzt unterschiedliche Untersuchungsformen ein – vom einfachen Screening bis zur umfassenden Laboranalyse.
Das kleine Blutbild liefert einen ersten Überblick: Es zeigt die Anzahl und Beschaffenheit der roten Blutkörperchen (Erythrozyten), der weißen Blutkörperchen (Leukozyten) sowie der Blutplättchen (Thrombozyten). Diese Werte geben Hinweise auf Anämie, Entzündungen oder Gerinnungsstörungen. Es eignet sich gut für Routinekontrollen und Vorsorgeuntersuchungen.
Das große Blutbild geht deutlich weiter: Es ergänzt die zellulären Werte um biochemische Parameter wie Nieren- und Leberwerte, Elektrolyte, Blutzucker und Eiweißwerte. Damit lassen sich Organfunktionen gezielt beurteilen – besonders relevant, wenn Ihre Katze Symptome zeigt oder bereits eine Erkrankung bekannt ist.
Spezielle Tests zur Früherkennung und Diagnostik
Neben dem klassischen Blutbild gibt es eine Reihe spezieller Bluttests, die bei konkretem Verdacht oder bestimmten Risikogruppen eingesetzt werden. Drei der bekanntesten sind:
- FIP-Test (Feline Infektiöse Peritonitis): FIP entsteht durch eine Mutation des felinen Coronavirus (FCoV) und verläuft ohne Behandlung meist tödlich. Besonders gefährdet sind Katzen unter drei Jahren sowie immungeschwächte Tiere.
- FeLV-Test (Felines Leukämievirus): Besonders relevant bei Freigängern und Katzen mit Kontakt zu unbekannten Tieren.
- FIV-Test (Felines Immundefizienzvirus): Das „Katzen-HIV" – häufig bei Tieren aus dem Tierschutz getestet.
Einige Tests müssen an externe Speziallabore geschickt werden, was zusätzliche Porto- und Bearbeitungskosten verursacht und die Wartezeit auf Ergebnisse verlängert.
Diese Bluttests sind keine Routineuntersuchung für jede Katze. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn ein konkreter Infektionsverdacht besteht, das Tier aus einer Tierheimunterbringung stammt oder Kontakt zu erkrankten Tieren hatte. Ihr Tierarzt berät Sie, welcher Test in welcher Situation wirklich sinnvoll ist.
Wie viel kostet eine Blutuntersuchung bei der Katze?
Die Tierarztkosten einer Blutuntersuchung bei Katzen sind keine Pauschale. Sie setzen sich aus mehreren Einzelposten zusammen, die je nach Praxis, Umfang und Labor variieren können.
Folgende Kostenpunkte fallen typischerweise an:
- Blutentnahme: ca. 10 bis 40 Euro, abhängig von Praxis und Aufwand
- Laborkosten für Standardtests: ca. 20 bis 100 Euro, je nach Umfang
- Materialkosten: Kanülen, Röhrchen, Verband – meist in der Grundgebühr enthalten
- Versandkosten bei externer Laboranalyse: variabel
- Tierärztliche Untersuchungsgebühr: je nach GOT-Ansatz unterschiedlich
Bei einer einfachen Routineuntersuchung mit kleinem Blutbild sind Gesamtkosten von 60 bis 130 Euro realistisch. Wird eine umfangreiche Diagnostik mit großem Blutbild und Spezialtests notwendig, können sich die Kosten auf bis zu 400 Euro summieren.
Grundlage für die Abrechnung tierärztlicher Leistungen ist die Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) in der seit November 2022 geltenden Fassung. Sie gibt Mindest- und Regelsätze vor; Tierärzte dürfen bis zum Dreifachen des Einfachsatzes berechnen, was die teils deutlichen Preisunterschiede zwischen Praxen erklärt.
Preisunterschiede: Tierarztpraxis vs. Laboranalyse
Ob Ihre Katze in einer Praxis mit eigenem Labor oder in einer Praxis ohne behandelt wird, macht einen Unterschied. Nicht immer beim Preis, aber oft bei der Geschwindigkeit.
Tierärzte mit Praxislabor können viele Werte direkt vor Ort überprüfen. Das spart Zeit: Ergebnisse liegen oft noch am selben Tag vor. Für viele Routineuntersuchungen ist das die praktischste Lösung.
Externe Speziallabore bieten ein breiteres Spektrum an Analysen und sind bei komplexen Fragestellungen oft unverzichtbar. Die Probe wird eingeschickt, was Porto- und Bearbeitungskosten erzeugt und die Wartezeit auf ein bis mehrere Tage verlängert.
Ein wichtiger Hinweis: Auch Praxen mit eigenem Labor müssen bestimmte Werte extern analysieren lassen. Der Kostenvorteil des Praxislabors gilt also vor allem für Standarduntersuchungen. Bei komplexen Diagnosen ist die externe Analyse oft ohnehin notwendig, unabhängig davon, welche Praxis Sie aufsuchen.
Was ist vor einer Blutabnahme bei Katzen zu beachten?
Katze nüchtern vor der Blutabnahme – warum das wichtig ist
Damit die Ergebnisse einer Blutuntersuchung zuverlässig sind, spielt die Vorbereitung eine entscheidende Rolle. Die wichtigste Regel: Ihre Katze sollte 10 bis 12 Stunden vor der Blutentnahme nüchtern sein.
Der Grund ist einfach: Nahrungsaufnahme beeinflusst verschiedene Blutwerte direkt, darunter Blutzucker, Blutfette (Triglyzeride) und bestimmte Leberenzyme. Wer seine Katze morgens vor dem Tierarztbesuch noch füttert, riskiert verfälschte Messwerte und im schlechtesten Fall eine falsche Diagnose.
Wasser darf und soll die Katze trinken. Flüssigkeit beeinflusst die relevanten Laborwerte nicht negativ, verhindert aber eine Dehydration. Das ist besonders wichtig, wenn die Katze sediert werden muss.
Auch Stress wirkt sich auf die Blutzusammensetzung aus. Ein gestresstes Tier zeigt erhöhte Kortisol- und Glukosewerte, die das Bild verzerren können. Planen Sie den Tierarztbesuch deshalb möglichst ruhig und vermeiden Sie Hektik am Morgen des Termins.
Tipps für eine stressfreie Vorbereitung
Ein entspannter Tierarztbesuch beginnt zu Hause. Wer seine Katze schrittweise auf die Situation vorbereitet, tut ihr und dem Tierarzt einen großen Gefallen. Folgende Maßnahmen helfen:
- Berührungsgewöhnung: Gewöhnen Sie Ihre Katze regelmäßig an Berührungen an Beinen und Pfoten. Für die Blutentnahme wird meist die Beinvene genutzt. Ein vertrautes Anfassen dort reduziert die Stressreaktion beim Eingriff deutlich.
- Geräusche vertraut machen: Für die Blutabnahme wird die Entnahmestelle oft rasiert. Das Summen eines Rasierers kann Katzen erschrecken. Spielen Sie Ihrer Katze das Geräusch vorab gelegentlich vor, ohne direkten Kontakt.
- Transportbox vorbereiten: Legen Sie eine vertraute Decke oder ein getragenes T-Shirt in die Box. Der gewohnte Geruch beruhigt. Lassen Sie die Box ein paar Tage vor dem Termin offen in der Wohnung stehen, damit Ihre Katze sie als sicheren Ort akzeptiert.
Nicht zuletzt gilt: Bleiben Sie selbst ruhig. Katzen reagieren sehr sensibel auf die Stimmung ihrer Menschen. Ihre Gelassenheit ist die beste Vorbereitung, die Sie Ihrer Katze mitgeben können.
Blutabnahme bei Katzen: So läuft die Untersuchung ab
Schritt für Schritt: So wird Ihrer Katze Blut abgenommen
Die Blutentnahme bei Katzen ist ein routinierter Eingriff, der in den meisten Fällen schnell und ohne Komplikationen verläuft. Der folgende Ablauf zeigt, was Sie und Ihre Katze in der Tierarztpraxis erwartet.
So läuft eine typische Blutabnahme bei Katzen ab:
- Auswahl der Entnahmestelle: Meist wird Blut aus der Beinvene (Vena cephalica) oder der Halsvene (Vena jugularis) entnommen. Welche Vene genutzt wird, hängt von der Katze und der Situation ab.
- Vorbereitung der Stelle: Die Entnahmestelle wird rasiert und desinfiziert, um eine sterile Umgebung zu schaffen.
- Venenpunktion: Die Vene wird leicht gestaut, damit sie besser sichtbar wird. Dann wird mit einer sterilen Kanüle punktiert und das Blut in spezielle Laborröhrchen aufgefangen.
- Abschluss: Nach der Entnahme wird ein Druckverband angelegt, um die Einstichstelle zu schützen. Ihre Katze bekommt dann eine kurze Ruhepause.
Der gesamte Vorgang dauert in der Regel nur wenige Minuten. Bei kooperativen Katzen ist keine Sedierung notwendig. Wenn Ihre Katze sehr aufgeregt oder aggressiv reagiert, kann der Tierarzt eine leichte Beruhigung in Betracht ziehen, was wiederum die Nüchternheit vor dem Termin wichtig werden lässt.
Verhalten nach der Blutabnahme: Verband und Nachsorge
Nach dem Ihrer Katze Blut abgenommen wurde, trägt sie meist einen kleinen Verband an der Entnahmestelle. Dieser schützt die Wunde in den ersten Stunden und verhindert ein Auflecken. Der Verband kann in der Regel nach einigen Stunden entfernt werden. Fragen Sie Ihren Tierarzt, wann genau der richtige Zeitpunkt ist.
Das Wichtigste in der Nachsorge ist Ruhe. Geben Sie Ihrer Katze die Möglichkeit, sich zurückzuziehen und zu entspannen. Vermeiden Sie laute Geräusche, aufgeregte Kinder oder andere Haustiere in den ersten Stunden. Die meisten Katzen erholen sich schnell und zeigen schon bald wieder ihr gewohntes Verhalten.
Wer trägt die Kosten – lohnt sich eine Tierkrankenversicherung?
Diagnostik kostet Geld – und das ist bei Katzen nicht anders als beim Menschen. Eine einzelne Blutuntersuchung mag überschaubar wirken. Doch wer eine ältere Katze hat, ein Tier mit Vorerkrankungen oder einfach auf der sicheren Seite sein möchte, merkt schnell: Regelmäßige Kontrollen und umfangreiche Diagnostik summieren sich über die Jahre erheblich.
Ob und in welchem Umfang eine Tierkrankenversicherung Blutuntersuchungen übernimmt, hängt vom jeweiligen Versicherer und Tarif ab. Viele Policen decken Laborkosten bei krankheitsbedingter Diagnostik ab. Vorsorgeuntersuchungen sind hingegen nicht überall eingeschlossen. Ein genauer Blick in die Versicherungsbedingungen lohnt sich vor Vertragsabschluss.
Besonders für Katzen mit bekannten Erkrankungen kann sich eine Katzenkrankenversicherung lohnen. Denn gerade bei chronischen Leiden wie Niereninsuffizienz oder Schilddrüsenüberfunktion sind regelmäßige Blutkontrollen keine Ausnahme, sondern medizinische Notwendigkeit.
Die Katzenkrankenversicherung von DA Direkt erstattet, je nach gewähltem Tarif, die Tierarztkosten bei Krankheit oder Unfall. Medizinisch notwendige Blutuntersuchungen sind dabei als wichtiger Bestandteil der Diagnostik in der Regel mit abgedeckt. Blutuntersuchungen im Rahmen der Vorsorge werden über ein tarifabhängiges Gesundheitsbudget erstattet. Ausführliche Informationen zu den Leistungen finden Sie hier.
Die häufigsten Fragen und Antworten rund um die Blutuntersuchung bei Katzen
Wie lange dauert eine Blutuntersuchung bei Katzen?
Die eigentliche Blutentnahme dauert meist nur wenige Minuten. Die anschließende Laborauswertung hängt davon ab, ob die Probe in der Praxis selbst analysiert wird oder an ein externes Labor geschickt werden muss. Bei Praxislaboren liegen Ergebnisse oft noch am selben Tag vor. Bei externen Laboren kann es ein bis mehrere Tage dauern.
Wie oft sollte eine Katze zur Blutuntersuchung?
Bei gesunden Katzen unter sieben Jahren reicht in der Regel eine Blutuntersuchung im Rahmen der jährlichen Vorsorgeuntersuchung. Ab einem Alter von etwa sieben Jahren empfehlen viele Tierärzte halbjährliche Blutkontrollen, um altersbedingte Erkrankungen wie Niereninsuffizienz oder Schilddrüsenüberfunktion frühzeitig zu erkennen. Bei Katzen mit bekannten Vorerkrankungen richtet sich die Häufigkeit nach dem individuellen Therapieplan.
Muss meine Katze für die Blutuntersuchung nüchtern sein?
Ja, in der Regel sollte Ihre Katze 10 bis 12 Stunden vor der Blutentnahme nüchtern sein. Das verhindert, dass Nahrungsbestandteile die Messwerte verfälschen, etwa Blutzucker oder Blutfette. Wasser darf und sollte die Katze weiterhin trinken, da Flüssigkeit die relevanten Laborwerte nicht beeinflusst.
Wie viel kostet ein großes Blutbild beim Tierarzt?
Die Laborkosten für ein großes Blutbild liegen typischerweise zwischen 80 und 150 Euro. Dazu kommen Kosten für die Blutentnahme (ca. 10 bis 40 Euro) sowie ggf. die tierärztliche Untersuchungsgebühr. Insgesamt sollten Sie für ein großes Blutbild mit Gesamtkosten von mindestens 110 bis 250 Euro rechnen, je nach Praxis und Umfang.
Wie kann ich meine Katze auf eine Blutabnahme vorbereiten?
Am wirkungsvollsten ist eine schrittweise Gewöhnung: Berühren Sie die Beine und Pfoten Ihrer Katze regelmäßig, damit sie die Berührung bei der Blutentnahme kennt. Machen Sie Ihre Katze mit dem Geräusch eines Rasierers vertraut und legen Sie eine bekannte Decke in die Transportbox. Ruhiges Verhalten von Ihnen als Halter ist ebenfalls entscheidend, denn Katzen nehmen Stress sehr schnell wahr.
Wie verhalte ich mich nach der Blutabnahme meiner Katze?
Gönnen Sie Ihrer Katze nach der Blutentnahme Ruhe und Rückzugsmöglichkeiten. Der Verband an der Einstichstelle kann nach einigen Stunden entfernt werden. Sprechen Sie den genauen Zeitpunkt mit Ihrem Tierarzt ab. Fressen und Trinken sind direkt nach dem Eingriff wieder erlaubt, sofern keine Sedierung stattgefunden hat. Achten Sie auf auffällige Schwellungen oder anhaltende Unruhe und kontaktieren Sie bei Bedenken Ihren Tierarzt.
Wann ist eine Spezialuntersuchung wie ein FIP- oder FIV-Test sinnvoll?
Spezialtests auf FIP, FeLV oder FIV sind keine Routineuntersuchungen, sondern werden bei konkretem Verdacht eingesetzt. Sie sind besonders relevant, wenn Ihre Katze Kontakt zu unbekannten Tieren hatte, aus einem Tierheim stammt oder Symptome zeigt, die auf eine Infektion hindeuten könnten. Ihr Tierarzt entscheidet, welcher Bluttest in welcher Situation medizinisch sinnvoll ist.
Was übernimmt meine Versicherung bei Blutuntersuchungen?
Das hängt von der Versicherung und dem gewählten Tarif ab. Viele Tierkrankenversicherungen übernehmen Laborkosten, wenn die Blutuntersuchung im Zusammenhang mit einer Erkrankung steht. Manche Tarife schließen auch Vorsorgeuntersuchungen ein.
Die Katzenkrankenversicherung von DA Direkt erstattet Blutuntersuchungen, wenn sie tierärztlich veranlasst und medizinisch notwendig sind (z. B. zur Diagnose oder Therapiekontrolle) und damit zur ambulanten oder stationären Heilbehandlung bei Krankheit oder Unfall gehören.
Für Untersuchungen des Bluts im Rahmen der Vorsorge steht ein jährliches Gesundheitsbudget zur Verfügung. Die Höhe des Budgets variiert je nach gewähltem Tarif. Informieren Sie sich vor Vertragsabschluss über den Leistungsumfang – insbesondere zu Wartezeiten, Selbstbeteiligungen und möglichen Ausschlüssen bei Vorerkrankungen.
Alle Leistungen der Katzenkrankenversicherung von DA Direkt können Sie hier nachlesen.
Nilay Simsek, 27.03.2026

Keine Angst vorm Tierarzt mit unserer Katzen­krankenversicherung
Wir reduzieren Kosten, Sorgen und Stress, denn unser Komplettschutz enthält:
-
OP-Versicherung und ambulante & stationäre Behandlungen
-
Sie gehen weiterhin zu dem Tierarzt/Tierklinik Ihres Vertrauens
-
Wir erstatten bis zum Maximum - bis zum 4-fachen GOT-Satz
-
Nur bis 03.05.: Tierkrankenversicherung abschließen und Gratismonat sichern