Milben bei Katzen – so handeln Sie bei Parasitenbefall richtig

Das Wichtigste in Kürze
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Milben sind kleine Spinnentiere, die Haustiere wie Katzen befallen – manche Arten sind auch auf den Menschen übertragbar.
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Einen Milbenbefall bei Ihrer Katze erkennen Sie unter anderem an kahlen Stellen, Haut-Ekzemen und starkem Juckreiz des Tieres. Zur sicheren Abklärung der Ursache ziehen Sie aber einen Tiermediziner hinzu.
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Je nach Milben-Art verläuft der Befall manchmal symptomlos, es gibt aber auch teils gefährliche Erkrankungen wie Ohrräude, Kopfräude und Demodikose, die die Spinnentiere bei Katzen übertragen.
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So beugen Sie Milbenbefall bei Katzen vor
Damit Ihr Stubentiger gar nicht erst von den kleinen Parasiten befallen wird, lohnen sich folgende Maßnahmen zur Prophylaxe:
- Reinigen Sie regelmäßig Schlafplatz und Spielzeug Ihrer Samtpfote.
- Sorgen Sie mit einer ausgewogenen Ernährung für ein starkes Immunsystem Ihres Stubentigers.
- Gehen Sie mit Ihrer Fellnase mindestens einmal jährlich zur Kontrolluntersuchung beim Tierarzt.
- Nutzen Sie bei Freigänger-Katzen ein Spot-On-Mittel gegen Milben.
- Kontrollieren Sie bei der Fellpflege Ihres Vierbeiners immer wieder, ob Ihnen ungewöhnliche Stellen oder kleine Pünktchen auffallen. Das gilt vor allem für Freigängerkatzen.
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Angelika Dick, 27.04.2026
