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    DA finden Sie Ihre günstige Motorradversicherung.

    Häufig gestellte Fragen

    • Welche Motorradversicherung ist die beste?

      Eine Motorradversicherung, mit der Sie bestens geschützt unterwegs sind, sollte eine Haftpflichtversicherung mit einer hohen Deckungssumme enthalten. Damit sind Schäden abgedeckt, die zum Beispiel bei einem Unfall an anderen Fahrzeugen oder Personen entstehen. Bei DA Direkt sind Sie mit einer Pauschaldeckung von 100 Millionen Euro und 8 Millionen Euro Deckungssumme pro geschädigter Person bestens abgesichert.

      Wenn Sie zusätzlich zur Haftpflicht- noch eine Teilkaskoversicherung abschließen, sind auch viele Schäden an Ihrem eigenen Fahrzeug abgedeckt. Dabei handelt es sich um Schäden, die ohne Ihr eigenes Zutun vorkommen. Die Teilkasko springt zum Beispiel bei Schäden durch Naturereignisse, Diebstahl, Brand oder einem Unfall mit Wild- oder Nutztieren ein.

      Dabei muss eine gute Motorradversicherung nicht teuer sein. Mit den günstigen Tarifen von DA Direkt wählen Sie genau die Leistungen, die Sie benötigen.

    • Was kostet eine Motorradversicherung im Jahr?

      Die Beitragshöhe für Ihre Motorradversicherung hängt von verschiedenen Faktoren ab und variiert deshalb stark. Deshalb müssen Beiträge individuell berechnet werden. Solche Faktoren sind:

      • Typ des Zweirads: Motorräder lassen sich in Krafträder, Kleinkrafträder, Leichtkrafträder und Roller einteilen.
        Beispiel: Die Versicherung für einen Leichtroller kostet weniger als für ein Kraftrad.
      • Leistungsklasse: Der Hubraum und die Leistung des Motorrads bestimmen die Höhe der Beiträge. Je größer der Hubraum und je höher die Leistung, umso höher werden die Beiträge für die Versicherung angesetzt.
      • Regionalklasse: Der Wohn- oder Zulassungsort des Fahrers entscheidet über die Beitragshöhe mit. Leben Sie in einer Stadt mit hohem Verkehrsaufkommen oder in einer Region, in der häufig schwere Motorradunfälle vorkommen, müssen Sie mit höheren Beiträgen rechnen.
      • Schadenfreiheitsklasse: Mit jedem Jahr, das Sie schadenfrei unterwegs sind, steigt Ihre Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse) an. Je höher die SF-Klasse sind, umso höher sind auch die Rabatte Ihrer Motorradversicherung, die Ihre Beiträge verringern.
      • Alter des Fahrers: Jüngere Motorradfahrer zahlen in der Regel höhere Beiträge. Wenn Sie älter als 30 Jahre alt sind, wird die Motorradversicherung meist günstiger für Sie.
      • Fahrleistung im Jahr: Legen Sie viele Kilometer im Jahr mit dem Zweirad zurück, zahlen Sie mehr als jemand, der seine Maschine nur selten bewegt.
    • Ist Teilkasko bei einer Motorradversicherung sinnvoll?

      Die Teilkaskoversicherung deckt Schäden ab, die am eigenen Fahrzeug entstehen. Dazu gehören Diebstahl, aber auch Schäden durch Sturm, Hagel und Tiere.

      Motorräder werden übrigens noch häufiger gestohlen als Pkw. Wer viel mit seinem Zweirad unterwegs ist und es nicht nur in der heimischen Garage abstellt, kommt neben der Haftpflicht um eine Teilkasko nicht herum. Nach einem Diebstahl übernimmt die Teilkasko den Wiederbeschaffungswert des Motorrads. Das ist die Summe, die der Geschädigte zu dem Zeitpunkt für ein gleichwertiges Zweirad zahlen müsste.

    • Gibt es eine günstige Motorradversicherung für Fahranfänger?

      Einsteiger ohne Fahrpraxis zahlen mehr für ihre Motorradversicherung als erfahrene Fahrer. Sie beginnen mit der Schadenfreiheitsklasse 0 (Klasse 0/100 %), also der teuersten SF-Klasse. Das liegt daran, dass diese Gruppe statistisch ein höheres Unfallrisiko hat.

      Melden Sie Ihr Motorrad mindestens drei Jahre nach dem Führerscheinerwerb an, werden Sie in die Schadenfreiheitsklasse 1/2 eingestuft. Die Versicherung geht davon aus, dass Sie in dieser Zeit schon eine gewisse Fahrpraxis erworben haben. Sie erhalten die SF-Klasse 1/2 (SF 1/2/65 %) auch, wenn Ihre Eltern oder Ihr Lebenspartner mindestens in SF-Klasse 1/2 eingestuft sind.

      Günstiger wird es für Sie als Fahranfänger außerdem, wenn Sie zum Beispiel Ihr Motorrad als Zweitfahrzeug nutzen. Melden Sie z. B. Ihr Motorrad als Zweitfahrzeug in der Versicherung Ihrer Eltern an, profitieren Sie vom höheren Rabatt der Eltern.

    • Wann kann man die Motorradversicherung wechseln?

      Haben Sie eine günstige Motorradversicherung bei DA Direkt gefunden, haben Sie mindestens einmal im Jahr die Möglichkeit, die Versicherung zu wechseln. Die Laufzeit der Versicherung entspricht in der Regel einem Kalenderjahr. Sie verlängert sich automatisch, wenn Sie nicht kündigen. Einen Monat bevor der Vertrag endet, können Sie jedoch Ihre Kfz-Versicherung ordentlich kündigen.

      In Ihren Versicherungsunterlagen steht, wie lange Ihr bisheriger Vertrag läuft und welche Kündigungsfrist Sie einhalten müssen. Diese beträgt in der Regel einen Monat. Sie können also Ihre alte Versicherung bis zum 30. November jeden Jahres kündigen, sofern nichts anderes laut Ihren Unterlagen vereinbart wurde.

    • Wann kann man die Motorradversicherung kündigen?

      Sie können Ihre Motorradversicherung jeweils zum Vertragsende ordentlich kündigen. Die Kündigungsfrist beträgt einen Monat. Das bedeutet: Einen Monat bevor Ihr Vertrag endet, muss Ihre schriftliche Kündigung beim Versicherer vorliegen. Ihr Versicherungsvertrag verlängert sich sonst automatisch um ein Jahr. Gilt Ihr Vertrag nur für eine bestimmte Motorradsaison, endet er einen Monat, bevor die neue Saison startet.

      In bestimmten Fällen haben Sie auch das Recht Ihre Motorradversicherung außerordentlich zu kündigen:

      • bei Beitragserhöhung ohne zusätzliche Leistungen,
      • nach einem Schadensfall,
      • bei einem Fahrzeugwechsel,
      • beim Verkauf des Motorrads, 
      • bei der Abmeldung oder Stilllegung des Zweirads.

      Auch in diesen Fällen haben Sie eine Kündigungsfrist von einem Monat.

    • Wird ein Motorrad als Zweitfahrzeug günstiger eingestuft?

      In der Regel ist es günstiger, wenn Sie Ihr Motorrad als Zweitfahrzeug bei DA Direkt versichern. Allerdings ist dies an bestimmte Voraussetzungen gebunden:

      • Das Motorrad wird auf denselben Versicherungsnehmer oder seinen Ehe-/Lebenspartner als Halter zugelassen und versichert.
      • Der Lebenspartner wohnt in häuslicher Gemeinschaft mit Ihnen.
      • Der Versicherungsnehmer und der Halter sind Privatpersonen.
      • Der Versicherungsnehmer ist seit mindestens einem Jahr im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis (ausgestellt von einem Mitgliedsstaat der EU, Island, Liechtenstein, Norwegen oder der Schweiz).
      • Der ausschließliche Nutzer des Motorrades ist der Versicherungsnehmer bzw. der Ehe-/Lebenspartner.
      Ist Ihr Erstfahrzeug bei DA Direkt in die Schadensfreiheitsklasse 1/2 oder besser eingestuft, dann weist DA Direkt Ihrem Zweitfahrzeug die Schadenfreiheitsklasse 1/2 zu.
    • Kann man eine Motorradversicherung auf das Auto überschreiben?

      Sind Sie als Motorradfahrer schon lange unfallfrei unterwegs, haben Sie eine hohe Schadenfreiheitsklasse erworben. Ihre Versicherungsbeiträge sinken durch entsprechende Rabatte und mit der Zeit wird Ihre Motorradversicherung günstiger. Bei einem Fahrzeugwechsel können Sie diese Schadenfreiheitsklasse auf die Pkw-Versicherung übertragen. Allerdings haben Motorrad- und Autoversicherung unterschiedliche Rabattsysteme.
    • Saisonkennzeichen: Was sind die Vorteile eines Saisonkennzeichens?

      Das Saisonkennzeichen von DA Direkt gilt jedes Jahr für den vertraglich vereinbarten Zeitraum - mindestens zwei, maximal elf Monate. Außerhalb dieses Saisonzeitraums darf das Motorrad im öffentlichen Verkehr nicht bewegt und nur auf einem Privatgelände abgestellt werden.
      Ihre Vorteile mit einem Saisonkennzeichen von DA Direkt:

      • Das Kennzeichen muss nur ein einziges Mal beantragt werden und gilt dann automatisch jedes Jahr aufs Neue im gewählten Zeitraum.
      • Der Versicherungsbeitrag für Saisonkennzeichen wird nur für den angemeldeten Zeitraum auf den Tag genau berechnet.
      • Außerhalb dieses Zeitraums ist das Motorrad in der Haftpflicht- bzw. Kaskoversicherung beitragsfrei versichert, als wäre es vorübergehend stillgelegt.
      • Mit einer Teilkaskoversicherung von DA Direkt verzichten wir bei Schäden während des Stilllegungszeitraums, zum Beispiel durch Brand, Sturm, Hagel oder Entwendung auf Ihre Selbstbeteiligung.

    • Versicherungsfreie Zeit: Bleibt die Schadenfreiheitsklasse erhalten?

      Sollte zurzeit kein Fahrzeug auf Ihren Namen versichert sein, bleibt Ihnen die Schadenfreiheitsklasse, die Sie einmal erworben haben, für sieben Jahre erhalten. Beim Abschluss eines neuen Vertrags werden Sie in die Schadenfreiheitsklasse eingestuft, die am Aufhebungstag Ihres letzten Vertrags galt. Sind im Jahr der Vertragsaufhebung Schäden angefallen, so werden diese beim Neuabschluss berücksichtigt. Sind seit der Aufhebung Ihres letzten Vertrags mehr als sieben Jahre vergangen, verfällt Ihre Schadenfreiheitsklasse. Sie werden dann neu eingestuft.
    • Verkehrs-Rechtsschutzversicherung: Welche Risiken sind damit abgesichert?

      Der Verkehrs-Rechtsschutz von DA Direkt ist eine Ergänzung zu Ihrer Motorradversicherung und sichert Sie in Streitfällen bei Verkehrsverstößen und Unfällen oder Kauf- und Reparaturverträgen ab. Außerdem sind Sie im Straßenverkehr als Fahrgast, Fußgänger und Radfahrer versichert. Die Verkehrs-Rechtsschutzversicherung übernimmt bei einem Rechtsstreit Ihre Kosten bis zu 200.000 Euro mit einer Selbstbeteiligung von 150 Euro.

      Versichert sind die Durchsetzung gesetzlicher Haftungsansprüche, Ansprüche aus Verträgen bzw. dinglichen Rechten, Steuer-Rechtsschutz vor Gerichten, Verwaltungs-Rechtsschutz in Verkehrssachen, Straf-Rechtsschutz und Ordnungswidrigkeiten-Rechtsschutz sowie Rechtsschutz bei Verkehrsdelikten im Ausland.

      Die Kostenübernahme gilt für Aufwendungen durch Rechtsanwalt und Gericht, Sachverständige und Zeugen, technische Gutachten, Reisekosten zu ausländischen Gerichten, Gerichtsvollzieher und Zwangsvollstreckung sowie für die Aufwendungen von Nebenklägern und Gegenseite. Falls eine Haft droht, stellen wir zusätzlich darlehensweise eine Strafkaution bis zu 100.000 Euro zur Verfügung.


    • Vorläufiger Versicherungsschutz: Was bedeutet das?

      Für die Zulassung eines Fahrzeugs benötigen Sie eine elektronische Versicherungsbestätigung (eVB). Damit bestätigt der Versicherer den vorläufigen Haftpflichtschutz für Ihr Motorrad. Endgültigen Versicherungsschutz haben Sie nach rechtzeitiger Zahlung Ihres Versicherungsbeitrages.
      Bitte beachten Sie: Wenn Sie auch eine Teilkaskoversicherung oder einen Schutzbrief abschließen möchten, teilen Sie uns dies schon bei der Beantragung der eVB mit. Ansonsten sind im Rahmen des vorläufigen Versicherungsschutzes entsprechende Schäden im Falle eines Unfalls nicht versichert.
      Bitte informieren Sie uns, wenn Sie ein Fahrzeug mit einer eVB von DA Direkt zulassen, damit Sie den vorläufigen Versicherungsschutz nicht gefährden.
    • Was ist eine elektronische Versicherungsbestätigung (eVB) und wie bekommt man sie?

      Die elektronische Versicherungsbestätigungs-Nr. (eVB-Nummer) ist eine siebenstellige Kombination aus Buchstaben und Zahlen. Sie wird zur elektronischen Kommunikation zwischen den Kfz-Versicherern und den Zulassungsbehörden genutzt. Mit der VB-Nummer weisen Sie bei der Zulassungsbehörde nach, dass Sie eine Versicherung für das Motorrad abgeschlossen haben.

      Sie benötigen die eVB-Nummer:

      • für die Zulassung Ihres Zweirads
      • für die Umschreibung auf einen anderen Halter oder Versicherungsnehmer
      • für die Wiederzulassung eines stillgelegten bzw. außer Betrieb gesetzten Motorrads
      • bei Umkennzeichnung nach Verlust oder Diebstahl des Nummernschilds*
      • bei einem Wechsel des Wohnorts, wenn dieser in einem anderen Zulassungsbezirk liegt*

      (*Eventuell kann eine Zulassungsbehörde in diesen Fällen auf die VB-Nummer verzichten. Bitte erkundigen Sie sich im Voraus bei Ihrer Behörde.)
      Sie erhalten eine VB-Nummer von uns, nachdem wir Ihre Daten erfasst haben (z.B. bei einem Angebot oder Abschluss). Gleichzeitig stellen wir der Zulassungsbehörde einen auf Ihren Namen lautenden Datensatz zum Abruf bereit.

      Haben Sie bereits eine Motorradversicherung und möchten zu DA Direkt wechseln, benötigen Sie keine VB-Nummer. Wir benachrichtigen mit der Versicherungsummeldung Ihres Motorrads die zuständige Zulassungsbehörde und übermitteln die notwendigen Daten sowie den Zeitpunkt des Versicherungswechsels. Bitte beachten Sie, dass ein Angebot noch keine Übermittlung der Versicherungsbestätigung an die Zulassungsbehörde bedeutet.


    • Rückstufung: Wie und wann wirkt sich ein Unfall auf den Beitrag Ihrer Motorradversicherung aus?

      Nach einem Haftpflichtschaden werden Sie in der Regel zur nächsten Hauptfälligkeit in der Schadenfreiheitsklasse zurückgestuft. Teilkaskoschäden führen nicht zu Rückstufungen. Die individuelle Vertragssituation wird dabei berücksichtigt. In den Rückstufungstabellen können Sie Ihre neue Schadenfreiheitsklasse feststellen. Es lohnt sich ggf. für Sie, einen Schaden selbst zu regulieren, wenn die Schadensumme unterhalb der künftigen Beitragserhöhung liegt. Dann ist Ihre Motorradversicherung weiterhin günstiger für Sie.

      Auch von der Versicherung bereits gezahlte Beträge können Sie in einem Zeitraum von einem halben Jahr zurück zahlen. Ihr Vertrag wird dann korrigiert und wie ein schadenfreier Vertrag behandelt. Berechnen Sie mit dem Schadenrückkauf-Rechner was im konkreten Fall für Sie günstiger ist.

    • Schadenfreiheitsklasse: Was bringt unfallfreies Fahren?

      Die Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse) zeigt die Anzahl Ihrer schadenfrei gefahrenen Jahre bzw. den Schadenverlauf Ihres Vertrags. Je länger Sie unfallfrei fahren, umso geringer wird Ihre Schadenfreiheitsklasse (bis maximal SF 10) und damit sinkt Ihr Beitrag. Schadenfreiheitsklassen für Motorräder gibt es nur in der Haftpflichtversicherung. In der Teilkaskoversicherung beträgt der Beitragssatz immer 100 %.
      Für eine Veränderung Ihrer Einstufung sind vor allem die folgenden drei Fälle wichtig:

      • Falls Sie im jeweils vorangegangenen Versicherungsjahr keinen Schaden gemeldet haben, wird Ihr Vertrag automatisch zur Hauptfälligkeit in die nächstbessere Klasse eingestuft. Der Versicherungsvertrag muss allerdings mindestens sechs Monate bestanden haben.
      • Wurde ein Schaden gemeldet, wird die Schadenfreiheitsklasse zunächst zurückgestuft. Stellt sich später heraus, dass Sie den Schaden nicht verursacht oder Ihre Versicherung nicht in Anspruch genommen haben, wird die Rückstufung korrigiert.
      • Selbst wenn die Versicherung bereits Leistungen erbracht hat, können Sie eine Rückstufung verhindern, indem Sie den Schaden innerhalb von sechs Monaten "zurückkaufen", also Ihrer Versicherung die Aufwendungen ersetzen.
      Wenn Sie bei DA Direkt versichert sind, haben Sie online die Möglichkeit, zu berechnen, ob sich ein Schadenrückkauf für Sie lohnt.

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