Schnee und Eis – das sind nicht gerade die besten Bedingungen für ein Biker-Leben à la Easy Rider. Viele Motorradfahrer nutzen ihr Zweirad daher nur von Frühling bis Herbst. Wie man dann ein Motorrad am besten über den Winter lagert, lesen Sie in diesem Ratgeber.
Motorrad richtig überwintern, Standschäden vermeiden
Wer sein Bike liebt, der schiebt… sein Motorrad winterfest an einen sicheren Ort. Nur wer sein Zweirad richtig einwintert, verhindert typische Standschäden, wie:
- Flugrost
- Ablagerungen im Vergaser
- Batterie-Entladung
Motorrad konservieren – wo können Sie das Bike einlagern?
Überwintern Sie Ihr Motorrad am besten in einer Garage, die trocken, gut belüftet und nicht zu warm ist. Ein entsprechender Kellerraum taugt genauso. Sie haben keinen passenden Platz? Dann fragen Sie einfach Ihren Motorradhändler – viele Firmen bieten für das Einwintern des Bikes spezielle Abstellplätze gegen eine Gebühr an.
Motorrad sicher draußen überwintern
Sind Ihnen die Stellplätze der Händler zu teuer, müssen Sie Ihr Motorrad draußen überwintern. Besonders wichtig ist dann eine wasserdichte, bodenlange Schutzhülle. Praktisch: Manche Planen lassen sich sogar mit einem kleinen Schloss abschließen.
Wenn Sie Ihr Motorrad im Winter draußen lassen, entfernen Sie idealerweise an trockenen Tagen Ihren Wetterschutz: So lüftet die Maschine gut aus und leidet nicht unter Feuchtigkeit. Setzen Sie sicherheitshalber zusätzlich auf Rostschutzmittel, damit Staunässe kein Problem ist.
Wie Sie Ihr Motorrad in wenigen Schritten winterfest machen, lesen Sie im nächsten Abschnitt.