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    Häufig gestellte Fragen

    Autoversicherung

    • Typklasse: Wirkt sich der Fahrzeugtyp auf den Versicherungsbeitrag aus?

      Die Typklasse fasst Autos nach Fahrzeugtyp, Fahrzeugstärke, Fahrzeugwert und Ausstattungsvarianten zusammen. Das Typklassensystem stellt sicher, dass entstandene Schäden möglichst genau den versicherten Fahrzeugen zugeordnet werden. Um die Beitragsgerechtigkeit sicher zu stellen, werden differenzierte Schadenverläufe bei der Beitragsberechnung für die Kfz-Versicherung berücksichtigt. Die Kennzahlen für die verschiedenen Fahrzeugtypen aktualisiert der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jeweils zum 1. Oktober eines Jahres und veröffentlicht sie im Typklassenverzeichnis. Durch die jährliche Überprüfung der Typklasseneinstufung kann schnell auf Veränderungen im Schadenverlauf reagiert werden. Diese Aktualisierungen werden immer zur Hauptfälligkeit der Verträge berücksichtigt, bei Neuverträgen treten sie sofort in Kraft. Da Typklassen für die Haftpflicht-, Teil- und Vollkaskoversicherung getrennt ermittelt werden, können sie voneinander abweichen.
    • Schadenfreiheitsklasse: Was bringt unfallfreies Fahren?

      Die Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse) zeigt die Anzahl Ihrer schadenfrei gefahrenen Jahre bzw. den Schadenverlauf Ihres Vertrags. Je länger Sie unfallfrei fahren, umso geringer wird Ihre Schadenfreiheitsklasse (bis maximal SF 35) und damit sinkt Ihr Beitrag. Für eine Veränderung Ihrer Einstufung sind vor allem die folgenden drei Fälle wichtig:
      • Falls Sie im jeweils vorangegangenen Versicherungsjahr keinen Schaden gemeldet haben, wird Ihr Vertrag automatisch zur Hauptfälligkeit in die nächstbessere Klasse eingestuft. Der Versicherungsvertrag muss allerdings mindestens sechs Monate bestanden haben.
      • Wurde ein Schaden gemeldet, wird die Schadenfreiheitsklasse zunächst zurückgestuft. Stellt sich später heraus, dass Sie den Schaden nicht verursacht oder Ihre Versicherung nicht in Anspruch genommen haben, wird die Rückstufung korrigiert.
      • Selbst wenn die Versicherung bereits Leistungen erbracht hat, können Sie eine Rückstufung verhindern, indem Sie den Schaden innerhalb von sechs Monaten "zurückkaufen", also Ihrer Versicherung die Aufwendungen ersetzen.
      Wenn Sie bei DA Direkt versichert sind, haben Sie online die Möglichkeit, zu berechnen, ob sich ein Schadenrückkauf für Sie lohnt.
    • Erstversicherung: Wie erfolgt die Einstufung, wenn das erste Mal ein Auto versichert wird?

      • Wenn Sie bisher noch keine Kfz-Versicherung auf Ihren Namen abgeschlossen haben, stuft DA Direkt Ihren Vertrag in die Schadenfreiheitsklasse 0 (Klasse 0/100 %) ein.
      • Wenn Sie bzw. Ihre Eltern oder Ihr Ehe-/Lebenspartner den EU-Führerschein schon länger als drei Jahre besitzen, werden Sie mindestens in Schadenfreiheitsklasse 1/2 eingestuft.
      • Wenn Sie Ihren EU-Führerschein kürzer als drei Jahre besitzen oder gar keinen Führerschein haben, werden Sie in die Schadenfreiheitsklasse 0 (SF 0/100%) eingestuft.
    • Vorläufiger Versicherungsschutz: Was bedeutet das?

      Für die Zulassung eines Fahrzeugs benötigen Sie eine elektronische Versicherungsbestätigung (eVB). Damit bestätigt der Versicherer den vorläufigen Haftpflichtschutz für Ihr Fahrzeug. Endgültigen Versicherungsschutz haben Sie nach rechtzeitiger Zahlung Ihres Versicherungsbeitrages.
      Bitte beachten Sie: Wenn Sie auch eine Kaskoversicherung, eine Insassenunfallversicherung oder einen Schutzbrief abschließen möchten, teilen Sie uns dies schon bei der Beantragung der eVB mit. Ansonsten sind im Rahmen des vorläufigen Versicherungsschutzes entsprechende Schäden im Falle eines Unfalls nicht versichert.
      Bitte informieren Sie uns, wenn Sie ein Fahrzeug mit einer eVB von DA Direkt zulassen, damit Sie den vorläufigen Versicherungsschutz nicht gefährden.
    • Versicherungsbestätigungs-Nr. (VB-Nummer): Wozu benötigt man die VB-Nummer und wie bekommt man diese?

      Die Versicherungsbestätigungs-Nr. (VB-Nummer) ist eine siebenstellige Kombination aus Buchstaben und Zahlen, welche zur elektronischen Kommunikation zwischen den Kfz-Versicherern und den Zulassungsbehörden genutzt wird. Mit der VB-Nummer weisen Sie bei der Zulassungsbehörde nach, dass Sie eine Versicherung für das Fahrzeug abgeschlossen haben.
      Sie benötigen eine VB-Nummer:

      • für die Zulassung Ihres Fahrzeugs
      • für die Umschreibung auf einen anderen Halter oder Versicherungsnehmer
      • für die Wiederzulassung eines stillgelegten bzw. außer Betrieb gesetzten Fahrzeugs
      • bei Umkennzeichnung nach Verlust oder Diebstahl des Nummernschilds*
      • bei einem Wechsel des Wohnorts, wenn dieser in einem anderen Zulassungsbezirk liegt*
      (*Eventuell kann eine Zulassungsbehörde in diesen Fällen auf die VB-Nummer verzichten. Bitte erkundigen Sie sich im Voraus bei Ihrer Behörde.)
      Sie erhalten eine VB-Nummer von uns, nachdem wir Ihre Daten erfasst haben (z.B. bei einem Angebot oder Abschluss). Gleichzeitig stellen wir der Zulassungsbehörde einen auf Ihren Namen lautenden Datensatz zum Abruf bereit.
      Bei einem Versicherungswechsel zu DA Direkt benötigen Sie keine VB-Nummer. Wir benachrichtigen mit der Versicherungsummeldung Ihres Fahrzeuges die zuständige Zulassungsbehörde und übermitteln die notwendigen Daten sowie den Zeitpunkt des Versicherungswechsels. Bitte beachten Sie, dass ein Angebot noch keine Übermittlung der Versicherungsbestätigung an die Zulassungsbehörde bedeutet.
    • Saisonkennzeichen: Was sind die Vorteile eines Saisonkennzeichens?

      Das Saisonkennzeichen von DA Direkt gilt jedes Jahr für den vertraglich vereinbarten Zeitraum - mindestens zwei, maximal elf Monate. Außerhalb dieses Saisonzeitraums darf das Fahrzeug im öffentlichen Verkehr nicht bewegt und nur auf einem Privatgelände abgestellt werden.
      Ihre Vorteile mit einem Saisonkennzeichen von DA Direkt:

      • Das Kennzeichen muss nur ein einziges Mal beantragt werden und gilt dann automatisch jedes Jahr aufs Neue im gewählten Zeitraum.
      • Der Versicherungsbeitrag für Saisonkennzeichen wird nur für den angemeldeten Zeitraum auf den Tag genau berechnet.
      • Außerhalb dieses Zeitraums ist das Fahrzeug in der Haftpflicht- bzw. Kaskoversicherung beitragsfrei versichert, als wäre es vorübergehend stillgelegt.
      • Mit einer Teilkaskoversicherung von DA Direkt verzichten wir bei Schäden während des Stilllegungszeitraums, zum Beispiel durch Brand, Sturm, Hagel oder Entwendung auf Ihre Selbstbeteiligung.

    • Kurzzeitkennzeichen: Wofür benötigt man ein Kurzzeitkennzeichen?

      Das Kurzzeitkennzeichen gilt zur einmaligen Verwendung für Probe-, Prüfungs- oder Überführungsfahrten. Der Gültigkeitszeitraum des Kurzzeitkennzeichens beträgt maximal fünf Tage und ist mit schwarzer Schrift auf gelbem Grund auf der rechten Seite des Kennzeichens eingedruckt. Nach Ablauf dieses Datums darf mit dem Kennzeichen nicht mehr gefahren werden. Wird das Fahrzeug anschließend mit einem ständigen amtlichen Kennzeichen auf denselben Versicherungsnehmer zugelassen, so wird die Versicherung für das Kurzzeitkennzeichen hinsichtlich des Schadenverlaufs in den neu abzuschließenden Vertrag einbezogen. Für die Zuteilung eines Kurzzeitkennzeichens ist eine VB-Nummer erforderlich. Diese können Sie bei DA Direkt telefonisch anfordern. Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gern.
    • Verkehrs-Rechtsschutzversicherung: Welche Risiken sind damit abgesichert?

      Der Verkehrs-Rechtsschutz von DA Direkt sichert Sie in Streitfällen bei Verkehrsverstößen und Unfällen oder Kauf- und Reparaturverträgen ab. Außerdem sind Sie im Straßenverkehr als Fahrgast, Fußgänger und Radfahrer versichert. Die Verkehrs-Rechtsschutzversicherung übernimmt bei einem Rechtsstreit Ihre Kosten bis zu 200.000 Euro mit einer Selbstbeteiligung von 150 Euro. Versichert sind die Durchsetzung gesetzlicher Haftungsansprüche, Ansprüche aus Verträgen bzw. dinglichen Rechten, Steuer-Rechtsschutz vor Gerichten, Verwaltungs-Rechtsschutz in Verkehrssachen, Straf-Rechtsschutz und Ordnungswidrigkeiten-Rechtsschutz sowie Rechtsschutz bei Verkehrsdelikten im Ausland. Die Kostenübernahme gilt für Aufwendungen durch Rechtsanwalt und Gericht, Sachverständige und Zeugen, technische Gutachten, Reisekosten zu ausländischen Gerichten, Gerichtsvollzieher und Zwangsvollstreckung sowie für die Aufwendungen von Nebenklägern und Gegenseite. Falls eine Haft droht, stellen wir zusätzlich darlehensweise eine Strafkaution bis zu 100.000 Euro zur Verfügung.
    • Wenn das Fahrzeug durch eine andere Person als vereinbart gefahren wird, verändert sich der Beitrag?

      Ihre bei Vertragsabschluss getätigten Angaben zum Fahrerkreis haben Einfluss auf die Berechnung Ihres Versicherungsbeitrags. Wenn eine andere Person als bisher angezeigt Ihr versichertes Fahrzeug fährt, ist es erforderlich, dass Sie uns dies unverzüglich mitteilen. Der Beitrag wird dann ab dem Änderungszeitpunkt neu berechnet.
      Ausnahme: Es erfolgt keine Änderung bei der Berechnung des Beitrages, falls beispielsweise ein Kaufinteressent, ein Mitarbeiter einer Reparaturwerkstatt, ein Hotelangestellter in Ausübung eines Parkservices oder ein sonstiger Dritter das Fahrzeug anlässlich einer Notfallsituation fährt, selbst wenn diese Person jünger ist, als die im Antrag genannten Fahrer.
      Eine Fahrunsicherheit des Versicherungsnehmers oder anderer berechtigter Fahrer infolge des Genusses alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel gilt nicht als Notfall.
    • Versicherungsfreie Zeit: Bleibt die Schadenfreiheitsklasse erhalten?

      Sollte zurzeit kein Fahrzeug auf Ihren Namen versichert sein, bleibt Ihnen die Schadenfreiheitsklasse, die Sie einmal erworben haben, für sieben Jahre erhalten. Beim Abschluss eines neuen Vertrags werden Sie  in die Schadenfreiheitsklasse eingestuft, die am Aufhebungstag Ihres letzten Vertrags galt. Sind im Jahr der Vertragsaufhebung Schäden angefallen, so werden diese beim Neuabschluss berücksichtigt. Sind seit der Aufhebung Ihres letzten Vertrags mehr als sieben Jahre vergangen, verfällt Ihre Schadenfreiheitsklasse. Sie werden dann neu eingestuft.
    • Wie funktioniert eine Rabattübertragung?

      Bei einer Rabattübertragung wird die Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse) von einer Person auf eine andere übertragen.
      Dies ist möglich zwischen:

      • Ehe- bzw. eingetragenen Lebenspartnern und in häuslicher Gemeinschaft lebenden Partnern
      • Eltern und Kindern
      • in häuslicher Gemeinschaft lebenden Großeltern und Enkeln
      Schadenfreiheitsklassen können Sie übertragen, wenn der Versicherungsvertrag, aus dem dieser Rabatt übernommen wird, nicht länger als zwölf Monate aufgehoben bzw. der bisherige Versicherungsnehmer verstorben ist.
      Grundsätzlich gilt: Wenn eine Schadenfreiheitsklasse übertragen wird, können höchstens so viele schadenfreie Jahre übernommen werden, wie der Übernehmende seit dem Erwerb seines Führerscheins selbst hätte erlangen können. Es werden zudem die Schäden berücksichtigt, die in dieser Zeit im Vertrag der abgebenden Person angefallen sind. Der Rabatt kann nur vollständig übertragen werden und steht danach der rabattabgebenden Person nicht mehr zur Verfügung.
    • Wird ein Zweitwagen günstiger eingestuft?

      Generell ist es günstiger, einen Wagen als Zweitfahrzeug zu versichern. Bitte beachten Sie folgende Voraussetzungen:
      1. Ihr Erstfahrzeug ist in die Schadensfreiheitsklasse 1/2 oder 1 eingestuft?
        Dann stuft DA Direkt Ihr Zweitfahrzeug in die Schadenfreiheitsklasse 1/2 ein.
      2. Ihr Erstfahrzeug ist bei DA Direkt versichert und in die Schadenfreiheitsklasse 2 oder höher eingestuft?
        Dann stufen wir Ihr Zweitfahrzeug in die Schadenfreiheitsklasse 2 ein, wenn folgende Voraussetzungen vorliegen: Das Fahrzeug wird auf denselben Versicherungsnehmer oder seinen Ehe-/Lebenspartner zugelassen (Halter) und versichert. Der Lebenspartner muss zudem in häuslicher Gemeinschaft mit Ihnen leben.
        • Und der Versicherungsnehmer und der Halter sind Privatpersonen.
        • Und der Versicherungsnehmer ist seit mindestens einem Jahr im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis (ausgestellt von einem Mitgliedsstaat der EU, Island, Liechtenstein, Norwegen oder der Schweiz).
        • Und der ausschließliche Nutzer des Fahrzeugs ist der Versicherungsnehmer bzw. der Ehe-/Lebenspartner.

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