Dashcam im Auto – das ist erlaubt

Das Wichtigste in Kürze
Eine Dashcam im Auto filmt während der Fahrt oder wenn das Auto geparkt ist, was sich um das Fahrzeug herum abspielt – und liefert Beweise bei Unfällen und Sachbeschädigungen.
Datenschutz ist wichtig: In Deutschland entscheiden die Gerichte im Einzelfall, ob die Aufnahmen als Beweismittel bei Unfällen zulässig sind, um die Schuld der Beteiligten zu klären.
Planen Sie eine Reise ins europäische Ausland, informieren Sie sich, wo Dashcams grundsätzlich verboten sind und was in den einzelnen Ländern gilt.
Dashcam fürs Autos – Minikameras mit Potenzial
Dashcams fürs Auto sind bei Fahrern im In- und Ausland gerade der Renner. Der Grund: Viele fühlen sich damit sicherer. Denn sie wollen die Minikameras nutzen, um mit den Aufnahmen im Fall eines Unfalls ihre Unschuld zu beweisen. Doch Achtung: Hier ist die Rechtslage nicht eindeutig geklärt. Unter welchen Voraussetzungen Aufzeichnungen von Dashcams vor Gericht Bestand haben, was Sie in punkto Datenschutz wissen sollten und welche Regeln im Ausland gelten, lesen Sie im DA Direkt Ratgeber.
Was ist eine Dashcam fürs Auto?
Eine Dashcam ist eine kleine Autokamera, die am Armaturenbrett oder an der Windschutzscheibe angebracht ist. Einige Dashcams sind sogar am Rückspielgel verbaut oder lassen sich mit einer Rückfahrkamera kombinieren. Die Minikamera nimmt zum Beispiel während der Fahrt durch die Windschutz- bzw. Heckscheibe auf, was sich vor, neben und hinter dem Auto abspielt.
Über einen kleinen Monitor können Sie den Bildausschnitt, der gerade aufgenommen wird, sehen und die Einstellungen verändern. Doch Achtung: Bedienen Sie die Dashcam auf keinen Fall während der Fahrt. Sonst droht Unfallgefahr!
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Marlis Reisenauer, 30.06.2025
