Kreuzbandriss beim Hund: frühzeitig erkennen und richtig behandeln

Das Wichtigste in Kürze
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Die häufigsten Ursachen für einen Kreuzbandriss beim Hund sind Vorschädigungen und Abnutzungen des Kniegelenks.
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Vorbeugend gegen diese Verletzung wirken Gewichtsmanagement und Belastungskontrolle
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Durch typische Symptome wie Hinken, Schonhaltungen oder ein angeschwollenes Gelenk am oberen Ende des Hinterbeins, kann der Kreuzbandriss beim Hund früh erkannt werden.
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Die häufigsten Ursachen für einen Kreuzbandriss beim Hund
Viele Faktoren steigern das Risiko für einen Bänderriss des Hundes. So ist zum Beispiel bei einem älteren Hund das Kniegelenk schon längere Zeit abgenutzt (ausgefranst oder ausgeleiert), dadurch instabil – und somit vorgeschädigt. Aus dem gleichen Grund erhöhen Vorerkrankungen wie eine Kniegelenksentzündung oder Kniescheibenverrenkung das Risiko für eine Kreuzbandruptur beim Hund.
Vor allem junge Hunde erleiden beim Spielen oder einem Sprung aus großer Höhe traumatische Kreuzbandrisse. Auch Übergewicht kann sich negativ auswirken: Je schwerer das Tier, desto höher sein Risiko für eine entsprechende Verletzung. Mangelnde, übermäßige oder falsche Bewegung kann ebenfalls zu einem Bänderriss beim Hund führen.
Zudem neigen bestimmte Hunderassen zu degenerativen Kreuzbandrissen. Dazu zählen beispielsweise:
- Berner Sennenhunde
- Bernhardiner
- Boxer
- Golden Retriever
- Labradore
- Neufundländer
- Rottweiler
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Angelika Dick, 30.06.2025
