Angst vor der Zahnarztspritze: So überwinden Sie die Phobie

Das Wichtigste in Kürze
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Etwa zwei bis drei Prozent der Deutschen leiden laut einer Schätzung unter Angst vor Spritzen.
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Dazu gehört auch die Angst vor der Zahnarztspritze – Betroffene ziehen sich immer mehr zurück, schämen sich für ihre schlechten Zähne und vermeiden den Besuch beim Arzt.
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Einige Praxen haben sich auf Angstpatienten spezialisiert und bieten auch Behandlungen unter Hypnose oder Lachgassedierung an.
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Mit einer Verhaltenstherapie können Angstpatienten ihre Phobie behandeln lassen.
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Symptome einer Spritzenphobie
Wer Angst vor Spritzen oder Nadeln hat, zeigt zum Beispiel beim Arztbesuch oder im Krankenhaus diese Symptome:
- Atemnot
- Harndrang
- Herzrasen
- Übelkeit
- Schwitzen
- Anspannung
- Zittern
- Panik
- Fluchtverhalten
- Ohnmacht
Viele Menschen mit Spritzenangst meiden deshalb Situationen, in denen Sie mit Injektionsnadeln in Kontakt kommen könnten. Sie verzichten auf wichtige Impfungen, lassen sich nicht Blut abnehmen und entwickeln eine panische Angst vor dem Zahnarzt. Bei einigen geht das so weit, dass sie gar nicht mehr oder nur unter hohem Stress zum Zahnarzt gehen. Dabei haben viele Spritzenphobiker nicht nur Angst vor einer Zahn-OP oder einer Wurzelbehandlung, sondern auch vor einer relativ harmlosen Zahnreinigung.
Angstfrei zum Zahnarzt dank der Zahnzusatzversicherung von DA Direkt. Denn wir erstatten auch Hypnose, Behandlungen mit Lachgas und Vollnarkose.
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Angelika Dick, 30.06.2025
