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    11 Tipps für Ihren Autokauf

    Wir zeigen Ihnen, wo die größten Fallen beim Autokauf lauern und wie Sie den besten Preis erzielen.

    • Tipps für die Preisverhandlung
    • Tipps für einen Neuwagenkauf
    • Tipps für den Kauf eines Gebrauchtwagens

    Tipps für die Preisverhandlung

    1. Wollen Sie das Auto sofort mitnehmen?

      Nutzen Sie dies, um einen Rabatt herauszuschlagen, denn viele Händler sind froh, wenn das Fahrzeug vom Hof kommt.

    2. Können Sie sofort zahlen?

      Sprachen Sie dies extra an und handeln Sie dafür einen Rabatt heraus.

    3. Kann der Händler Ihnen Extras bieten?

      Fragen Sie nach zusätzlichem Service, wie einer Übernahme der Zulassungskosten, einer vollen Tankfüllung oder einer verlängerten Garantie. Hier haben die meisten Händler etwas Spielraum.

    Tipps für Neuwagenkäufer

    Ihr Autohändler ist gut vorbereitet auf ein Gespräch. Dies sollten Sie auch sein, damit Sie das Beste für sich rausholen:

    1. Bestehen Sie auf Ihr Wunschmodell

      Autohändler versuchen, Ihnen Sondermodelle mit viel Zubehör zu verkaufen und verweisen gerne auf die lange Lieferzeit von Basismodellen. Lassen Sie sich darauf nicht ein und bestehen Sie auf Ihr Wunschmodell – oft ist es dann doch schneller lieferbar.

      Wählen Sie bei einem fertigen Paket konsequent die Ausstattung ab, die Sie nicht möchten und lassen Sie sich dafür einen Preis ausrechnen.

    2. Mängel geschickt vorbringen

      Wenn Ihr Wunschfahrzeug bereits auf dem Hof des Autohändlers steht, schauen Sie sich dieses genau an: Gibt es kleine Mängel? Tragen Sie diese gezielt bei Preisverhandlungen vor.

    3. Sprechen Sie die Finanzierung zum richtigen Zeitpunkt an

      Verhandeln Sie mit Ihrem Händler zuerst über den Preis des Fahrzeugs und sprechen Sie eine Finanzierung von sich aus nicht an. Bietet der Händler Ihnen sofort eine günstige Finanzierung an, können Sie am Fahrzeugpreis nicht mehr viel verhandeln und es geht Ihnen viel Geld verloren.

      Rechnen Sie bei einem Finanzierungsangebot die Kosten für die gesamte Laufzeit aus: Geringe monatliche Raten und niedrige Zinsen sind wenig wert, wenn Sie am Ende eine hohe Schlussrate zahlen müssen.

    Tipps für Gebrauchtwagenkäufer

    1. Papiere genau anschauen

      Checken Sie die Zulassungsbescheinigung des Gebrauchtwagens: Wie viele Vorbesitzer hatte das Fahrzeug? Mehr als drei Vorbesitzer in sieben Jahren oder mehr als zwei in fünf Jahren können auf ein Montagsauto hinweisen.

      Gibt es ein Service- oder Scheckheft? Schauen Sie nach, ob alle Untersuchungen und Reparaturen lückenlos dokumentiert sind. Wenn sogar die entsprechenden Rechnungen und Prüfberichte vorhanden sind, ist dies ein gutes Zeichen. Vergleichen Sie den Tachostand auf den Dokumenten mit dem derzeitigen Tachostand.

    2. Gehen Sie auf die Suche nach Vorschäden

      Achten Sie auf den Lack des gebrauchten Autos. Einen ausgebesserten Unfallschaden erkennen Sie an folgende Hinweisen am Lack:
      Glänzt der Lack besonders stark oder ist er an einigen Stellen matt?
      Gibt es Farbspuren an Gummi oder Federbeinen?
      Sind alle lackierten Stellen magnetisch? Halten Sie dazu einen weichen Magneten an verdächtige Stellen am gebrauchten Fahrzeug: Ausgebesserte Stellen sind meist nicht magnetisch.

      Klarheit bringt eine Lackdichtemessung. Diese können Sie in einer Werkstatt beauftragen.

      So finden Sie Hinweise auf Motorschäden:
      Entdecken Sie unter der Motorhaube abgeplatzten Lack oder beschädigte Schrauben, sind diese wahrscheinlich die Folge von größeren Reparaturen. Schauen Sie vor allem bei Fahrzeugen mit einer frischen Motorwäsche genauer hin.

    3. Prüfen Sie die Laufleistung

      Ein Fahrzeug mit vielen Gebrauchsspuren und einem niedrigen Tachostand ist verdächtig. So erkennen Sie, ob der Tachostand manipuliert wurde:
      Wie hoch ist die jährliche Laufleistung des Autos? Abhängig vom Fahrverhalten des Vorbesitzers sind etwa 12.000 km bei einem Benziner und 20.000 km bei einem Diesel-Fahrzeug realistisch.
      Fragen Sie den Vorbesitzer, mit welchem Tachostand er das Fahrzeug verkauft hat. Vergleichen Sie die Kilometer-Angaben auf Berichten und Rechnungen mit dem derzeitigen Tachostand. Vielleicht steht dort auch, wann die nächste Inspektion oder ein Ölwechsel fällig sind.

      Wichtig: Verlangen Sie, dass im Kaufvertrag die Formulierung „tatsächliche Laufleistung“ steht. So haben Sie im Streitfall bessere Karten.

    4. Checken Sie alle weiteren Funktionen und machen Sie eine Probefahrt

      Schauen Sie sich das Fahrzeug genau von innen an und testen Sie alle elektrisch betriebenen Teile wie Sitzheizung, Außenspiegel, Klimaanlage oder Radio. Achten Sie darauf, ob alle Lämpchen nach dem Start wieder ausgehen.

      Machen Sie eine Probefahrt ohne Musik – so können Sie verdächtige Geräusche leichter erkennen. Schalten Sie dabei häufiger, um die Schaltung prüfen zu können. Fahren Sie auf jeden Fall auch einmal mit höherer Geschwindigkeit auf der Autobahn: Mängel wie verstellte Spur oder kaputte Stoßdämpfer lassen sich erst dann erkennen.

    5. Expertencheck machen, bevor Sie das Auto kaufen

      Wenn Sie nach den vorherigen Tipps Zweifel am Fahrzeug haben, lassen Sie einen Gebrauchtwagencheck bei einem Sachverständigen wie TÜV oder DEKRA durchführen. Dies können Sie im Rahmen einer Probefahrt machen. Kommt der Verkäufer dieser Bitte nicht nach, hat er etwas zu verbergen.